Transformation in Pesticide Governance
TRAPEGO
Um die Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen in Bereichen wie Biodiversitätserhalt, Nahrungsmittelproduktion und -konsum gleichzeitig zu erreichen, scheint eine grundlegende Transformation der Landnutzung und der landwirtschaftlichen Produktion unabdingbar. Unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Prioritäten machen diese Aufgabe zu einer echten Herausforderung.
Es stellt sich also die generelle Frage:
Wie können wir eine erfolgreiche nachhaltige Transformation in Bereichen mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Zielkonflikten erreichen?
Um diese Frage zu beantworten, konzentriert sich das TRAPEGO-Projekt auf den Einsatz von Pestiziden in der Schweizer Landwirtschaft; ein Querschnittsthema, bei dem Interessen, die mit der landwirtschaftlichen Produktion zusammenhängen, auf Bedenken hinsichtlich der menschlichen und ökologischen Gesundheit treffen.
Neuigkeiten
Am 30. Juni 2025 nahm das Trapego Projekt sein offizielles Ende mit einer Abschlussveranstaltung an der Universität Bern. Diese Website veröffentlicht aber weiterhin noch Publikationen und Outputs aus dem Projekt. Hier stehen nun auch neu erstellte Factsheets zur Verfügung.
Aktueller Blogartikel
Agrarökonomische Kommentare zur Schweizerischen Agrarpolitik
- Kombinierte politische Massnahmen zur Reduktion von Emissionen in der europäischen Landwirtschaft 13/04/2026Christian Stetter, Viviane Buser & Robert Finger* In einer neuen, in der Fachzeitschrift Food Policy erschienen Studie (Stetter et al. 2026) haben wir untersucht, welche Politikmassnahmen aber auch welche Kombinationen von Agrarpolitiken («Policy Mixes») in der Europäischen Union tatsächlich zu messbaren Emissionsrückgängen geführt haben – und warum Einzelmassnahmen selten ausreichen. Die Landwirtschaft ist für rund […]Robert Finger
TRAPEGO Projekttreffen, Sommer 2022
