Transformation in Pesticide Governance
TRAPEGO
Um die Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen in Bereichen wie Biodiversitätserhalt, Nahrungsmittelproduktion und -konsum gleichzeitig zu erreichen, scheint eine grundlegende Transformation der Landnutzung und der landwirtschaftlichen Produktion unabdingbar. Unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Prioritäten machen diese Aufgabe zu einer echten Herausforderung.
Es stellt sich also die generelle Frage:
Wie können wir eine erfolgreiche nachhaltige Transformation in Bereichen mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Zielkonflikten erreichen?
Um diese Frage zu beantworten, konzentriert sich das TRAPEGO-Projekt auf den Einsatz von Pestiziden in der Schweizer Landwirtschaft; ein Querschnittsthema, bei dem Interessen, die mit der landwirtschaftlichen Produktion zusammenhängen, auf Bedenken hinsichtlich der menschlichen und ökologischen Gesundheit treffen.
Neuigkeiten
Am 30. Juni 2025 nahm das Trapego Projekt sein offizielles Ende mit einer Abschlussveranstaltung an der Universität Bern. Diese Website veröffentlicht aber weiterhin noch Publikationen und Outputs aus dem Projekt. Hier stehen nun auch neu erstellte Factsheets zur Verfügung.
Aktueller Blogartikel
Agrarökonomische Kommentare zur Schweizerischen Agrarpolitik
- Wie lassen sich die Risiken durch Pestizide in der Schweizer Landwirtschaft verringern? Eine Bewertung verschiedener politischer Massnahmen 12/05/2026Milena Wiget & Judith Lienert* Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (PSM) in Gewässern und deren negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben in der Schweiz eine intensive Debatte über geeignete politische Maßnahmen zur Reduktion von Risiken ausgelöst. Effektive Maßnahmen zu finden, ist komplex: Es gibt viele Akteure, Ziele, Zielkonflikte und Unsicherheiten zu berücksichtigen. […]Robert Finger
TRAPEGO Projekttreffen, Sommer 2022
